Der Anfang 1943
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Wenn ich als Junge mal wieder die Schule geschwänzt hatte, und durch den Hafen gebutjert bin, habe ich mit großen runden Augen, sicherlich einige dieser Schiffe (Dinosaurier) bestaunt.



Walter A. Luckenbach

SS. Walter A. Luckenbach
 Luckenbach Lines
(Luckenbach Steamship Co.) USA
 Gebaut 1917 - 1918 bei der Seattle Construction and Drydock Company, Seattle, Washington. Cargo Ship und Truppen Transporter. 17,170 BRT. Länge: 143,00 m X 17,00 m Breite Tiefgang 9,30 m Dampfmaschine. 14 Knoten.  1918 durch United States Shipping Board übernommen und an die U. S. Navy übergeben. Im erste Weltkrieg fünf Rundreisen Bordeaux und St. Nazaire. Im Juni 1919 zurück an Luckenbach Lines. 1950 verkauft an New Orleans Coal and Bisso Towboat Company,Inc. Später im Jahr 1950 an die Türkische Marsa Ithalat-Ihtracat T.A.S. verkauft. Neuer Name:      SS. Mardin
Die Mardin war Akteurin in einer bizarren aber wahren Geschichte ganz am Anfang meiner Seefahrt. Eigner des Schiffes war zu dem Zeitpunkt Hasim C. Mardin Istanbul. Lloyds Register 1958/59. Im Frühjahr 1957 Ankunft in Bremen zum löschen und laden. Danach Auslaufverbot wegen mehreren nicht bezahlten Reparatur (Werft) Rechnungen. An die Kette gelegt.
 In einer stürmischen und schwarzen Nacht ist die Mardin heimlich aus Bremen ausgelaufen. Ein 150 Meter langes Schiff ohne Festmacher, ohne Schlepper, ohne Lotsen, keine Positionslampen full speed  die Weser abwärts. Eine nautische Meisterleistung des Türkischen Kapitäns. Meine Hochachtung. Als die Behörden etwas merkten, hatte die Mardin schon Bremerhaven passiert. In aller Eile wurde ein Marine Schiff klar gemacht und das fliehende Schiff verfolgt. Kurz vor der drei Meilen Grenze, wurde sie nach Piraten Manier geentert. Der Kapitän wurde auf der Brücke verhaftet. Unter Lotsenberatung ging es zurück nach Bremen. Ich hätte mich gefreut wenn die Flucht gelungen währe. 1958 aus Lloyds Register gestrichen.
 Vom Hörensagen hat sie Bremen nie mehr verlassen und wurde 1959 auf 
der A. G. Weser abgewrackt.      
 Memories are like threads of gold, they never tarnish or grow old.          


Mein Respekt und meine Hochachtung gilt dem Türkischen Kapitän der dieses Kunststück vollbracht hat. Illegal aber bewundernswert, Navigation vom feinsten.

Ein Besucher meiner Hompage, der Herr Bernd Langensiepen machte mich auf einen Fehler aufmerksam. Der fast entkommende Dampfer war nicht die Mardin sondern der Tanker Raman.
Nach langem Suchen im Staatsarchiv und in alten Akten der Wasserschutzpolizei habe ich die ganze Story erfahren. Sie ist so spannend das ich ihr eine neue Seite widme.



Dampfschiffe der Heinrich Schmidt Reederei (Flensburger Schiffspartenvereinigung AG Flensburger Reederei AG von 1961)



Mein besonderer Dank geht an Herrn Siegfried Graßnick, ehemaliger Reedereikaufmann, Personalchef und Befrachter der Reederei Heinrich Schmidt. Herr Graßnick hat freundlicherweise die Fotos zur Verfügung gestellt. Sie stammen aus der Sammlung Siegfried Graßnick - Stadtarchiv Flensburg.




































Schade,
Herr Graßnick schrieb am 10.03.09:
Einschreiben
Zitat) Alte Steamer
Sehr geehrter Herr Nennstiel,
ich hatte Sie vor einiger Zeit gebeten Bilder der Reederei Schmidt aus Ihrem Internet zu nehmen.
Es gibt Probleme mit "Copyright" und ich bitte Sie nochmals die Ihnen von mir zur Verfügung gestellten Schiffsbilder nunmehr zu löschen.
Vielen Dank.
Zitat Ende)

Die Gründe sind für mich nicht nachvollziehbar, die Fotos wurden von mir lediglich aus Liebe zu alten Schiffen eingestellt. (kostenlos) das so etwas, jemanden nicht gefällt, verstehe ich nicht. Ich werde mir neue Fotos besorgen.
Aber okay sie sind gelöscht.


ie Heinrich Schmidt Reederei wurde im Jahr 1892 in Flensburg von dem Kapitän Heinrich Schmidt gegründet. Kapitän Heinrich Schmidt wurde in Schleswig als Sohn des Amtsbäckermeisters Nicolaus J.W. Schmidt geboren. Im Jahr 1882 erhielt Heinrich Schmidt sein erstes Schiff als Kapitän. Es war der Dampfer  "Stern" der Firma Holm & Molzen, Flensburg
Im Jahr 1892 gründete Kapitän Schmidt seine eigene Reederei. Die Eintragung der Reederei erfolgte 1892 in das Flensburger Handelsregister unter dem Name Heinrich Schmidt - Reederei, Schiffbrücke 24, Flensburg.

Die Schornsteinmarke ist ein gelber Schornstein mit schwarzem Top und einem blauen siebenzackigem Stern.


 Bereits am 12.04.1892 läuft in Westhartlepool bei William Gray der Dampfer "Venus" als erstes Schiff der Reederei Heinrich Schmidt vom Stapel. Die Führung übernahm der Reeder selbst um sie anschließend dem Kapitän Closter aus Apenrade zu übertragen der einen Teil der Schiffsparten gezeichnet hatte.

1894 wurden bei der Flensburger Schiffbaugesellschaft zwei weitere Neubauten in Auftrag gegeben.
Im Jahr 1895 trat der Stiefneffe Adolph Hansen von Kapitän Schmidt in die Reederei ein.
Der Name wurde in Schmidt & Hansen umbenannt. Der Sitz der Reederei wurde an die Schiffbrücke 32 verlegt.
Die Reederei Schmidt & Hansen erteilt im gleichen Jahr den Auftrag von 2 Dampfern bei der Werft William Gray & Co., West Hartlepool.. Sie erhalten die Namen "Jupiter" und "Mars".
Die Schiffe der Reederei werden überwiegend durch Schiffsparten finanziert. Der "Parteninhaber" ist am Verdienst "seines" Schiffes beteiligt.
Im Jahr 1904 wird die Flensburger Schiffsparten-Vereinigung AG gegründet. Zu diesem Zeitpunkt werden 11 Schiffe von den beiden Firmen bereedert.
Im Jahr 1905 beschließen Kapitän Schmidt und Adolph Hansen auf gütlichem Wege die Reederei Schmidt & Hansen aufzulösen. Einen Teil der Bereederung der Schiffe übernimmt die Reederei Schmidt und einen Teil Adolph Hansen.
Das Büro der Heinrich Schmidt Reederei wird im Hause Norderhofenden 23 eingerichtet.
Bei Ausbruch des 1. Weltkrieges lagen 5 Schiffe in deutschen Häfen davon die "Venus" in Flensburg.
Die 3 Söhne von Kapitän Schmidt wurden zum Heer eingezogen. Kapitän Schmidt war 67 Jahre alt und musste wieder die Leitung der Reederei übernehmen.
Die in Flensburg aufliegende "Venus" lief im Juni 1917 von Flensburg aus. Kurze Zeit später geht im Reedereikontor die Nachricht ein, dass das Schiff am 17.06.1917 in der Nordsee auf eine Mine gelaufen und gesunken ist.
Am 26.10.1918 stirbt der Kapitän und Reeder Heinrich Schmidt.
Seine Söhne Hans und Carl kommen aus dem Krieg zurück und übernehmen die Leitung der Reederei.
Zwischenzeitlich wächst die nächste Generation heran. Es sind die Söhne von Hans Schmidt Hans-Heinrich und Kai.
Zwei Schiffe ("Pallas" und "Jupiter") sind noch in Fahrt. Sie umgehen der Beschlagnahme in dem man eine AG nichtdeutschen Charakters gründet. Dies war möglich weil u.a. Inhaber von Schiffsparten Dänen waren. Der Aufbau geht weiter. 1922 läuft der Dampfer "Diana" (2) bei der Werft Nobiskrug, Rendsburg, vom Stapel.

Am 9.4.1927 stirbt Reederei Hans Schmidt sen. Sein 14jähriger Sohn Hans-Heinrich und der 10jährige Kai werden Gesellschafter der Reederei.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Schiffe überwiegend in der Trampfahrt zwischen dem
Gambia River oder dem Senegal und Bordeaux in Dünkirchen beschäftigt. Es werden Erd-Nüsse in Säcken transportiert.
Im Jahr 1931 wird Reeder Carl Schmidt aus dem Leben gerissen. Er wird nur 36 Jahre alt. Nach dem Tode von Hans Schmidt war bereits seine Frau Maria an Stelle ihres Mannes getreten. Für Carl Schmidt übernahm ebenfalls dessen Witwe Greta Schmidt Aufgaben ihres Mannes in der Reederei. Die dritte Generation war noch zu jung.

Im Jahr 1940 treten Hans-Heinrich Schmidt und sein Bruder Kai Bräundle-Schmidt (die Mutter war eine geborene Bräundle) in die Firma ein werden aber zum Heer eingezogen.
Während des Krieges werden die Heinrich Schmidt Reederei GmbH und die Flensburger Schiffsparten-Vereinigung AG in Personalunion geführt von Frau Greta Korn verw. Schmidt geb. Erichsen Witwe von Carl Schmidt und Maria Schmidt Witwe von Hans Schmidt. Im Dezember 1945 tritt Hans-Heinrich Schmidt anstelle seiner Mutter Maria Schmidt in die Firma ein. Kai Bräundle-Schmidt tritt ebenfalls in die Firma ein. Zu diesem Zeitpunkt hat die Reederei keine Schiffe. Es ist nur noch der Kohlenhandlung übrig geblieben.


Im Jahr 1950 beginnt der Aufbau der Reederei. Es wird der Dampfer "Baron Stranrear"
angekauft und erhält den Namen "Venus" (3). Das Schiff hatte eine Tragfähigkeit von 6.319 tons und war 1929 gebaut. Im Jahr 1957 wurde das Schiff nach Liberia verkauft. Im Jahr 1950 werden ebenfalls zwei Neubauten (sog Potsdam Schiffe) in Auftrag gegeben. Sie erhielten die Namen "Pallas" und "Jupiter". Im Jahr 1951 trennen sich die Heinrich Schmidt Reederei und
die Flensburger Schiffsparten -Vereinigung Jupiter" AG. Die "Pallas" und „Jupiter“ werden von der Flensburger Schiffsparten-Vereinigung AG übernommen.Im Jahr 1953 erteilt die Heinrich Schmidt Reederei einen weiteren Auftrag bei der FSG. Der Neubau erhält den Namen "Diana" (4) und hat eine Tragfähigkeit von 4.390 tons.
Schiffe der Reedereigruppe nach dem 2. Weltkrieg:
D, "Venus" ex/"Baron Stranrear" - angekauft 1950 - verkauft 1957 nach Liberia
D. "Pollux" ex/"Basis2 angekauft 1956 - verkauft 1968 nach Panama
M/S "Bodil Schmidt" gebaut 1957 bei Schiffbaugesellschaft Unterweser, Bremerhaven. verkauft 1974 nach Italien.
M/S "Heinrich Schmidt" gebaut 1963 bei der FSG - 1973 verkauft.
M/S "Hans Schmidt" ex/"Luciana" gebaut 1953 bei Kieler Howaldtswerke, 1972 nach Brand ander Brasilianischen Küste gesunken.
D. "Venus" (4)"Birknack" - gebaut 1953 Flensburg. 1966 angekauft. Schiff wurde 1973 in Italien abgewrackt
MS "Cadiz" ex/"Falkental" gebaut 1956 bei Nordseewerke, Emden, 1968 angekauft und 1972 verkauft.
   M/S" Castor" gebaut 1953 bei AG Weser, Bremen, 1972 verkauft
M/S "Pollux" ex/"Ailsa" gebaut 1958 in Sarpsborg, Greaker, 1968 aus Norwegen Angekauft und 1974 nach Panama verkauft.
M/S "Iris" ex/"Alk" gebaut 1958 Stord Vaerft, Lervik, 1968 angekauft und
1973 verkauft.
M/S" Cassiopeia" ex/"Cimbria" gebaut 1963 Aalborg Vaerft A/S, Aalborg, Schiff 1969 aus Dänemark angekauft und 1977 nach Panama verkauft.
M/S "Antares" ex/"Agne" gebaut 1961 bei Norrköpings Varf A/S, Norrköping, 1977 verkauft.
M/S "Pegasus" gebaut 1972bei Verolme Shipyard, Heusen, 1976 verkauft
M/S "Andromeda" gebaut 1972 bei Verolme Shipyard, Heusen, 1976 verkauft
Nach dem Verkauf des letzten Schiffes wurde die Reederei 1978 aufgelöst


 
 
 
 







Marianne

Gelöscht wegen Abmahnung der Buchhandlung Fuchs                                                                                                                                        Eduard Schupp
Reederei JHT. Schupp Hamburg

Build in 1921 by Skiens Verkstedt A/S Skien Norge
3-cyl. trippel Steamengine 850 hk
1921  Ragnar Hedberg Malmö Elsa
1922 Trelleborg Angfartygs Marianne
1940 Angfartygs AB Göteborg Marianne Bratt
1952 JHT Schupp Hamburg Eduard Schupp
Arrived Hamburg 19.05.1966 for her last Trip.



Frans

Reibel 1
Reederei Reibel AG. Hamburg

SS. Frans Gebaut: 1924 - Baunummer 7 - Skiens Verksted A/S - Norwegen. Maße: 76,93 X 11,21 X 4,90 m. Brt. 1169 Drei Zylinder Dampfmaschine.   1924 Frans - Trelleborg Angfartygs Nya Ab. Trelleborg. 1940 Verkauf an Reederei Sylvia Ab. Göteborg. 1941 Baltia - Billners Reederei Ab. 1950 Annmari - Reederei Vänern (H. Källson) Lidköping. 1955 Reibel 1 - Reederei Reibel A.G. Hamburg. 1959 verschrottet in Hamburg.



Gisela Oldendorff


Im Lübecker Hafen noch mit der Nummer des Alliierten Kontrollrat.

1902 Peter Benot gebaut bei: North Eastern Marine Engineering Co.Ltd. Wallsend 1361 BRT. - 77,22 X 11,02 X 4,85m. triple expansion steam engine 850 HP. 11 knots. Fertig gebaut durch SA Chanteliers Nav Anversois Hoboke Belgien mit der Baunummer 12. Für Compagnie Maritim Belge SA Antwerp. 1932 Gisela Oldendorff  E. L. Oldendorff & Co. GmbH. Lübeck. 1933 Nordische Dampfer Reederei mbH. Lübeck. 1936 Egon Oldendorff Lübeck. 1945 in Lübeck mit Bodenschaden. 1958 Aufgelegt in Lübeck. 1958 in Hamburg. Abbruch durch Eckard & Co.

Hermann Fritzen

Rufz.: DAPK, 3.898 tdw. 9 Kts. 1.850 PS. 1906 als brit. "Nonsuch" in Dienst. 1913 umbenannt in "Clearway". 1925 als "Efstathios" nach Griechenland. 1925 als "Werner Kunstmann" nach Stettin. 1938 umbenannt in "Hermann Fritzen". 1944 nach Bombenangriff im Hamburger Hafen gesunken. 1949 geborgen und wieder in Dienst. April 1959 in Hamburg abgebrochen.





1946 Vancouver/- Freighter 7113
DITMAR KOEL-, Hanseatische Reederei, Emil Offen, HH, D; Measures: 10.650 tdw, 2.500 Ps, 11 kn; Note: - End: -
1946 Westcoast SB,Vancouver/ Freighter 7202
SAINT MARCOS-; Ditmar Koel-, Hanseatische Reederei, D; Measures: 10.650 tdw, Note: - End: -



Das neue Turbinenschiff "Bremen" des Norddeutschen Lloyd tritt seine erste Reise 1959 von Bremerhaven nach New York an. Es ist der Umbau des ehemaligen französischen Schiff "Pasteur", das 1939 fertiggestellt wurde.

TS. Bremen

TS. Bremen

Einlaufen New York

Pasteur 1957 Ankunft in Bremerhaven
Die erste Festmacher Leine geht an Land.

Regina Magna ex Bremen

Saudiphil ex Bremen

Filipinas Saudi ex Bremen. Am 09.Juni 1980 kappte die Besatzung des holländischen Schlepper Sumatras die Schlepptrosse.

Sumatras

Gebaut 1939 als "Pasteur" in St. Nazaire für die Cie. De Nav. Sudatlantique. Ab 1940 unter britischer Flagge. Truppentransporter bis 1956. !958 kauft der Norddeutsche Lloyd das Schiff. Umbau beim Bremer Vulkan. Flaggschiff der Lloyd Flotte "Bremen". 1972 verkauf nach Griechenland neuer Name "Regina Magna" 1974 Auflieger in Pireaus. 1977 Saudiphil Hotelschiff in Djeddah Saudi Arabien. 1980 Verkauf an Taiwan. Letzte Reise als "Filipina Saudia" Richtung Kaosiung in Schlepp. Ein menschenleeres Gespensterschiff mit sieben Katzen an Bord, wegen all der Ratten. Im Indischen Ocean bei Südwest 9 in 3000 m Wassertiefe gesunken. Ein würdiger Untergang für die alte Lady.  



Bencruachan

SS. Bencruachan gebaut 1946 mit der Baunummer 644 bei J. L. Thompson & sons Ltd. Sunderland. Für die Ben Line Leith. Länge 483 feet  Beam 60 feet Depth 30 feet. Gross Tonage  8.047  Net Tonnage 4.787  Deadweight 11.362 2 steam turbinen 7.500 Horse Power Max Speed 16,5 kts Besatzung: überwiegend Schotten von den Outer Hebriden, wie auf allen Ben Line Schiffen. 1946 Ben Line 1966 Annunciation Day Twenty Five March Shipping SA. Greece 1969 unter selben Namen Golden Star Shipping Ltd. Cyprus 1974 Demis Demis Navigation SA. Greece 1975 Auflieger in Pireaus 1979 In Schlepp nach Split zum Abbruch.  





Als letztes den Bremerhavener Trawler (Seitenfänger) BX 640 ? Name und Reederei unbekannt. Diese Schiffe haben trotz Minengefahr und unmenschlichen Arbeitsbedingungen für Nahrung im Nachkriegsdeutschland gesorgt. Ich bin traurig das ihr Andenken langsam verblasst.
Der Fischdampfer Mit der B.X.640
Nummer ist die gute alte "Falkland" der Bremerhavener Reederei Ludw.Janssen.
Baujahr 1955 v.d.Seebeckwerft
1969 wurde das Schiff abgewrackt
MfG
P.Gerdes
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Hallo Herr Nennstiel,
ich finde gerade auf Ihrer Hompage ein Foto von F.D. Jupiter von Nordstern AG BX 649. Es handelt sich NICHT um die Falkland BX 640.
Habe auf Jupiter 1964 meine ersten Reisen gemacht.

Mit freundlichem Gruß
Helmut Oestreich

                                                 Ende

 
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