Der Anfang 1943
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Die Orestes war ein holländischer Frachter, Baujahr 1918 mit 2663 BRT. Am 08.08.1940 von der Kriegsmarine in Rotterdam beschlagnahmt. Die Orestes taucht bei den Einheiten auf, die als Landungsfahrzeuge für das geplante Unternehmen" Seelöwe" vorgesehen waren.
Dazu wurden die Schiffe umgebaut und umbenannt. Sie erhielten einen Namen der aus den Kennbuchstaben und einer laufenden Nummer bestand. 
Die Orestes erhielt den Namen RO 7, der am Bug aufgemalt wurde. RO stand für Rotterdam. Am Heck blieb Orestes Heimathafen Hamburg Sitz des Admirals der KMD.

Orestes 1941 beim verschiffen deutscher Truppen nach Finnland.

September 41 Reise von Stettin nach Vaasa. Transport der 6. SS-Geb.Div. "Nord" nach Finnland.

Das Unternehmen "Seelöwe" fand nie statt. Die Orestes behielt aber die Kennung RO 7.
Eine kurze Zeit fuhr sie für die Deutsche Levante Linie, wurde dann aber von Wehrmacht und Kriegsmarine haupsächlich im Ostseeraum als Truppentransporter eingesetzt. Im Mai 1945 (Kriegsende) wurde sie in Kopenhagen gefunden und an den holländischen Eigner zurück gegeben.

Orestes unter ihrer angestammten holländischen Flagge.

SS. Oreste Rufzeichen PNMB nach 1933: PGOV Baujahr 1918 Baunummer 158 Bauwerft: NV. Scheepswerft Rijkee & Co. Rotterdam Nederland. Stapellauf 08.11.1917 am 03.02.1918 an Eigner übergeben.
2667 BRT - Tiefgang 4.600 -109,65 Länge 14,70 Länge - Höhe 6,42
Offener Shelterdecker mit  Passagieraccomotation. 8 Passagiere und 89 Deckspassagiere. 37 Mann Besatzung.
Triple expansions Dampfmaschine 3 Zylinder 1700 PS von NV. Werkspoor, Amsterdam.
Reederei: Königliche Nederlandsche Stoomboot Maatschapij   KNSM
08.08.1940 durch die Kriegsmarine beschlagnahmt.
1945 in Kopehagen gefunden und an die KSNM zurückgegeben.
1961 verkauft zum verschrotten an Geb. van Heyghen NV  Gent Belgien.
Ab 15.02.1961 fiel sie den Schneidbrennern zum Opfer.
Sie hatte wohl genauso viel Wehrmachtsangehörige wie Fracht befördert.
 Ein gutes Schiff.

 
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